Sekretariat

Martina Weiler
Tel. 07841 700-2400
Fax 07841 700-2409
E-Mail: 


Wichtige Telefonnummern

Kreißsaal   07841 700-2170
Ambulanz  07841 700-2402
Station 4A Wochenbettstation/ Gynäkologische Station 07841 700-2130

Info-Veranstaltungen für werdende Eltern

Unsere Elterninfoabende 2023 finden jeweils am 2. und 4. Montag im Monat statt:

09. Januar 2023
23. Januar 2023
06. Februar 2023
20. Februar 2023
06. März 2023
20. März 2023
03. April 2023
17. April 2023
08. Mai 2023
22. Mai 2023
05. Juni 2023
19. Juni 2023
03. Juli 2023
17. Juli 2023
31. Juli 2023
14. August 2023
28. August 2023
11. September 2023
25. September 2023
09. Oktober 2023
23. Oktober 2023
06. November 2023
20. November 2023
04. Dezember 2023
18. Dezember 2023

Alle Termine 2023 im Überblick zum Download finden Sie hier.

Mein Team und ich freuen uns auf Sie!


Karriere und Ausbildung und Weiterbildungsermächtigung von Frau Chamarina

Stellenangebote des Ortenau Klinikums Achern

Weiterbildungsermächtigung von Nelly Chamarina


Informationveranstaltungen für Ärzte

Ihre Meinung ist uns wichtig

Sie haben Lob oder Tadel für uns?
Teilen Sie es uns mit!


Grußkarten-Service

Sie möchten einer Person am Ortenau Klinikum eine Freude bereiten?
Senden Sie ganz bequem und einfach einen Gruß!


Ortenau Klinikum - OKapp

Karriere am Ortenau Klinikum

Geburtshilfe-Wiki

Was ist eine U-Untersuchung?

Bis einschließlich zum sechsten Lebensjahr des Kindes werden in standardisierten Abständen zehn regelmäßige Untersuchungen durchgeführt. Die U-Untersuchungen dienen dazu, mögliche Gesundheitsprobleme oder Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Die Erstuntersuchung (U1) findet direkt nach der Geburt statt.

Wie läuft eine Unterwassergeburt ab?

In der großen Geburtswanne ist es möglich, bei der Geburt verschiedene Körperhaltungen einzunehmen. Dafür sind spezielle Haltevorrichtungen und Fußstützen vorhanden. Um Wasserverunreinigungen in der Pressphase zu vermeiden, wird empfohlen, einen Einlauf durchzuführen. Die Gabe von Schmerzmitteln ist zwar häufig nicht nötig, dennoch wird vorsichtshalber ein venöser Zugang gelegt. Die Wanne wird etwa bis Nabelhöhe mit klarem Wasser gefüllt. Die Gebärende kann grundsätzlich in das Wasser steigen, wann es ihr beliebt – sowohl die Eröffnungsphase als auch die Austreibungsphase können im Wasser stattfinden. Die Hebamme unterstützt die Geburt vom Wannenrand aus. Das Kind macht seine ersten Atemzüge, sobald sein Gesicht mit der Luft in Kontakt kommt. Danach sollte es nicht noch einmal untertauchen.

Wie läuft ein Kaiserschnitt ab?

Bei einem Kaiserschnitt werden Bauchdecke und Gebärmutter der Mutter mit einem Schnitt geöffnet. Das Kind wird dann direkt aus der Gebärmutter geholt. Meist kann der Eingriff unter regionaler Betäubung stattfinden und dauert ungefähr eine Stunde. Die Mutter spürt Zug- und Druckgefühle, jedoch keine Schmerzen. Bei der Misgav-Ladach-Methode wird nur die obere Hautschicht mit dem Skalpell eingeschnitten. Die tieferen Schichten der Bauchwand werden mit den Fingern bearbeitet, wodurch das Gewebe geschont und der Blutverlust gering gehalten wird.

Was ist eine Periduralanästhesie (PDA)?

Die Periduralanästhesie (kurz: PDA) beschreibt ein häufig angewandtes Verfahren, bei dem der Geburtsschmerz gehemmt wird. Dabei wird im Sitzen oder Liegen eine Hohlnadel im Bereich der Wirbelsäule eingeführt. Diese ist mit einem Katheter verbunden, der ein Betäubungsmittel enthält. Anschließend wird ein sehr schmaler Katheter bis in den Bereich über der harten Rückenmarkshaut vorgeschoben. Hier heftet sich das Betäubungsmittel an die schmerzleitenden Nervenfasern an. So wird verhindert, dass der Schmerz weitertransportiert wird. Bei Bedarf kann durch den Katheter weiter nachgespritzt werden. Eine komplette Schmerzfreiheit wird jedoch nicht garantiert. 

Wer erhält eine PDA?

Grundsätzlich erhält jede Frau mit intakter Blutgerinnung auf Wunsch eine PDA während der Entbindung. Bei einer normalen Schwangerschaft wird jedoch dazu geraten, das Kind möglichst natürlich auf die Welt zu bringen. Das Für und Wider wird im Einzelfall mit dem Geburtshelfer sowie dem Anästhesisten abgesprochen. 

Zu welchem Zeitpunkt ist eine PDA möglich?

Die Geburt sollte in vollem Gange sowie der Muttermund entsprechend weit geöffnet sein. In speziellen Fällen kann die PDA auch schon früher zum Einsatz kommen. 

Was bedeutet es, wenn mein Kind sich in Beckenendlage befindet?

Bei der Beckenendlage befindet sich nicht der Kopf, sondern das Becken des Kindes am unteren Rand der Gebärmutter – das Kind liegt also mit dem Kopf nach oben. Ab der 36. Schwangerschaftswoche ist es möglich, eine äußere Wendung zu versuchen: Ein erfahrener Geburtshelfer dreht den Fetus durch Druck von außen in die Schädellage. Eine spontane Beckenendlagengeburt ist grundsätzlich möglich, sollte aber von erfahrenen Geburtshelfern überwacht werden. 

Welche Aspekte gehören zur modernen Geburtsüberwachung?

Vor und während der Geburt werden die Häufigkeit der kindlichen Herzschläge sowie die Wehenfrequenz aufgezeichnet (mittels Kardiotokograf oder abgekürzt CTG). Mit der sogenannten Telemetrie steht eine Überwachungsform zur Verfügung, bei der das CTG über Funk übertragen wird. Somit bestehen weniger Bewegungseinschränkungen für die Mutter. Zur Überwachung der Sauerstoffversorgung kann zusätzlich eine Mikroblutuntersuchung (MBU) durchgeführt werden. Hierbei wird Blut vom Kopf des Kindes entnommen und überprüft. 


Kontakt Klinikum Achern

Ortenau Klinikum Achern
Josef-Wurzler-Str. 7
77855 Achern

Tel. 07841 700-0
Fax 07841 700-1090
E-Mail: 


Unsere Betriebsstellen

Abbildung: Logo Achern
Abbildung: Logo Achern
Abbildung: Logo Lahr
Abbildung: Logo Lahr
Abbildung: Logo Offenburg-Kehl
Abbildung: Logo Offenburg-Kehl
Abbildung: Logo Wolfach
Abbildung: Logo Wolfach
Logo Pflege- und Betreuungsheim
Logo Pflege- und Betreuungsheim